Förderverein der Handballabteilung des TuS Recke

Satzung

 

§1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

(1) Der Verein führt den Namen "Förderverein der Handballabteilung des TuS Recke

e.V." Er soll in das Vereinsregister eingetragen werden; nach der Eintragung

lautet der Name "Förderverein der Handballabteilung des TuS Recke e.V."

(2) Der Verein hat seinen Sitz in 49509 Recke.

(3) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

§ 2 Zweck des Vereins, Aufgaben, Gemeinnützigkeit

(1) Der Verein bezweckt die Förderung des Handballsports des TuS Recke,

insbesondere die Förderung der Jugendlichen in der Abteilung.

(2) Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im

Sinne des Abschnittes "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung in der

jeweils gültigen Fassung.

(3) Der Verein ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie

eigenwirtschaftliche Zwecke.

(4) Mittel des Vereines dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet

werden. Zuwendungen aus Mitteln des Vereins an Mitglieder sind

ausgeschlossen.

(5) Es dürfen weiterhin keine Personen durch Ausgaben, die dem Vereinszweck

fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

 

§ 3 Erwerb der Mitgliedschaft

(1) Mitglied kann jede natürliche oder juristische Person werden.

(2) Über einen Beitritt, der schriftlich erklärt werden muss, entscheidet der

Vorstand. Bei Minderjährigen ist die Zustimmung des gesetzlichen Vertreters

erforderlich. Bei Nichtaufnahme ist der Verein zur Angabe von Gründen nicht

verpflichtet.

(3) Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Streichung

oder Tod des Mitgliedes.

(4) Der Austritt ist dem Vorstand gegenüber schriftlich zu erklären. Der

Austritt ist unter Einhaltung einer Frist von einem Monat zum Schluss eines

Geschäftsjahres zulässig.

(5) Der Ausschluss eines Mitgliedes mit sofortiger Wirkung kann dann

ausgesprochen werden, wenn das Mitglied im groben Maße gegen die Satzung,

den Vereinszweck oder die Vereinsinteressen verstoßen hat. Dem Mitglied ist

unter Fristsetzung von zwei Wochen Gelegenheit zu geben, sich vor dem

Vorstand zu den erhobenen Vorwürfen zu äußern. Über den Ausschluss eines

Mitglieds entscheidet der Vorstand mit einfacher Stimmenmehrheit.

(6) Eine Streichung der Mitgliedschaft ist zulässig, wenn das Mitglied trotz

zweimaliger schriftlicher Mahnung durch den Vorstand mit der Zahlung der

Beiträge im Rückstand ist. Die Streichung kann durch den Vorstand erst

beschlossen werden, wenn seit Absendung des zweiten Mahnschreibens, das den

Hinweis auf Streichung zu enthalten hat, drei Monate vergangen sind.

(7) Bei Beendigung der Mitgliedschaft, gleichgültig aus welchem Grund, erlöschen

alle Ansprüche aus dem Mitgliedsverhältnis. Eine Rückgewährung von

Beiträgen, Spenden oder sonstigen Unterstützungsleistungen ist grundsätzlich

ausgeschlossen. Der Anspruch des Vereines auf rückständige Beitragsforderungen

bleibt bestehen.

 

§ 4 Mitgliedsbeiträge

Von den Mitgliedern werden Jahresbeiträge erhoben. Die Höhe der Mitgliedsbeiträge wird

durch die Mitgliederversammlung festgelegt. Die Mitgliedsbeiträge sind zu Beginn des

Kalenderjahres fällig.

 

§ 5 Organe des Vereines

Organe des Vereines sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung

 

§ 6 Vorstand

(1) Der Vorstand des Vereins i. S. d. § 26 BGB besteht aus dem Vorsitzenden, dem

stellvertretenden Vorsitzenden und dem Schatzmeister.

(2) Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstandes vertreten.

Die Vertretungsmacht des Vorstandes ist in der Weise beschränkt, dass zu

Rechtsgeschäften mit einem Geschäftswert von über 2.000,00 EURO die

Zustimmung der Mitgliederversammlung erforderlich ist. Für die Aufnahme von

Krediten ist ebenfalls die Zustimmung der Mitgliederversammlung

erforderlich.

 

§ 7 Zuständigkeit des Vorstandes

(1) Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie

nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er

hat insbesondere folgende Aufgaben:

a) Vorbereitung und Einberufung der Mitgliederversammlung sowie Aufstellung

der Tagesordnung

b) Ausführung von Beschlüssen der Mitgliederversammlung

c) Fertigung der Buchführung, Erstellung des Jahresberichtes;

d) Beschlussfassung über die Aufnahme von Mitgliedern

(2) In allen Angelegenheiten von besonderer Bedeutung soll der Vorstand eine

Beschlussfassung der Mitgliederversammlung herbeiführen.

 

§ 8 Wahl und Amtsdauer des Vorstands

(1) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei

Jahren, gerechnet von der Wahl an, gewählt. Er bleibt jedoch bis zur Neuwahl

des Vorstands im Amt. Jedes Vorstandsmitglied ist einzeln zu wählen. Zu

Vorstandsmitgliedern können nur Mitglieder des Vereins gewählt werden. Mit

der Beendigung der Mitgliedschaft im Verein endet auch das Amt eines

Vorstandsmitglieds.

(2) Scheidet ein Mitglied des Vorstands vorzeitig aus, so kann der Vorstand für

die restliche Amtsdauer des Ausgeschiedenen einen Nachfolger wählen

 

§ 9 Sitzungen und Beschlüsse des Vorstands

(1) Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden, bei dessen

Verhinderung

vom Stellvertretenden Vorsitzenden, einberufen werden; die Tagesordnung

braucht nicht angekündigt zu werden. Eine Einberufungsfrist von einer Woche

soll eingehalten werden.

(2) Der Vorstand ist beschlussfähig, wenn mindestens zwei seiner Mitglieder

anwesend sind. Bei der Beschlussfassung entscheidet die Mehrheit der

abgegebenen gültigen Stimmen; bei Stimmengleichheit entscheidet die Stimme

des Vorsitzenden, bei dessen Abwesenheit die des stellvertretenden

Vorsitzenden

(3) Der Vorstand kann im schriftlichen Verfahren beschließen, wenn alle

Vorstandsmitglieder dem Gegenstand der Beschlussfassung zustimmen.

 

§ 10 Mitgliederversammlung

In der Mitgliederversammlung hat jedes volljährige Mitglied eine Stimme.

Die Mitgliederversammlung ist für folgende Angelegenheiten zuständig:

a) Entgegennahme des Jahresberichtes des Vorstandes; Entlastung des Vorstandes

b) Festsetzung der Mitgliedsbeiträge

c) Wahl und Abberufung der Mitglieder des Vorstands

d) Beschlussfassung über Änderung der Satzung und über die Auflösung des Vereins

e) Angelegenheit von besonderer Bedeutung.

 

§ 11 Einberufung der Mitgliederversammlung

(1) Mindestens einmal im Jahr, möglichst im ersten Quartal, soll die ordentliche

Mitgliederversammlung stattfinden. Sie wird vom Vorstand unter Einhaltung

Einer Frist von zwei Wochen schriftlich unter Angabe der Tagesordnung

einberufen. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des

Einladungsschreibens folgenden Tag. Das Einladungsschreiben gilt dem

Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein

schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist. Die Tagesordnung setzt

der Vorstand fest. Die Einberufung der Mitgliederversammlung kann auch durch

Veröffentlichung in der Ibbenbürener Volkszeitung erfolgen; hierbei ist

ebenfalls eine Frist von zwei Wochen einzuhalten.

(2) Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer

Mitgliederversammlung beim Vorstand schriftlich eine Ergänzung der

Tagesordnung beantragen. Der Versammlungsleiter hat zu Beginn der

Mitgliederversammlung die Ergänzung bekannt zu geben. Über Anträge auf

Ergänzung der Tagesordnung, die in Mitgliederversammlungen gestellt werden,

beschließt die Versammlung

 

§ 12 Kassenführung

(1) In der Mitgliederversammlung sind zwei Vereinsmitglieder, die nicht dem

Vorstand angehören, für die Dauer von zwei Jahren zur Kassenprüfern/-innen

zu wählen.

(2) Die Kassenprüfer/-innen haben die Aufgabe, die Rechnungsbelege sowie deren

ordnungsgemäße Verbuchung zu überprüfen, sowie mindestens alle zwei Jahre

den Kassenbestand der abgelaufenen Kalenderjahre festzustellen. Die Prüfung

erstreckt sich nicht auf die Zwecksmäßigkeit der vom Vorstand genehmigten

Ausgaben. Die Kassenprüfer/-innen haben in der Mitgliederversammlung die

Vereinsmitglieder über das Ergebnis der Kassenprüfung zu unterrichten. Auf

Antrag der Kassenprüfer/-innen entlastet die Mitgliederversammlung den

Vorstand.

 

§ 13 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung

(1) Die Mitgliederversammlung wird vom Vorsitzenden, bei dessen Verhinderung vom

stellvertretenden Vorsitzenden oder dem Schatzmeister geleitet. Ist kein

Vorstandsmitglied anwesend, bestimmt die Versammlung den Versammlungsleiter.

Bei Wahlen kann die Versammlungsleitung für die Dauer des Wahlganges und der

vorhergehenden Diskussion einem Wahlausschluss übertragen werden.

(2) Die Art der Abstimmung bestimmt der Versammlungsleiter. Die Abstimmung muss

schriftlich durchgeführt werden, wenn ein Drittel der erschienenen stimmberechtigten

Mitglieder dies beantragt.

(3) Die einberufenen Mitgliederversammlungen sind grundsätzlich unabhängig von

der Anzahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig.

(4) Die Mitgliederversammlung fasst Beschlüsse im allgemeinen mit einfacher

Mehrheit der abgegebenen gültigen Stimmen; Stimmenthaltungen gelten als

ungültige Stimmen. Zur Änderung der Satzung ist jedoch eine Mehrheit von

drei Viertel der abgegebenen gültigen Stimmen erforderlich.

(5) Bei Wahlen ist gewählt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen

Stimmen erhalten hat. Hat Niemand mehr als die Hälfte der abgegebenen

gültigen Stimmen erhalten, so findet zwischen den beiden Kandidaten, die die

meisten Stimmen erhalten haben, eine Stichwahl statt. Gewählt ist dann

derjenige, der die meisten Stimmen erhalten hat. Bei gleicher Stimmzahl

entscheidet das von dem Versammlungsleiter zu ziehende Los.

(6) Über Beschlüsse der Mitgliederversammlung ist ein Protokoll aufzunehmen, das

vom jeweiligen Schriftführer zu unterzeichnen ist.

 

§ 14 Auflösung des Vereins

(1) Die Auflösung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung mit einer

Mehrheit von acht Zehnteln der abgegebenen gültigen Stimmen beschlossen

werden.

(2) Falls die Mitgliederversammlung nichts anderes beschließt, sind der

Vorsitzende und der stellvertretende Vorsitzende gemeinsam

vertretungsberechtigte Liquidatoren.

(3) Das nach Beendigung der Liquidation vorhandene Vermögen fällt an TuS Recke;

der es unmittelbar und ausschließlich für gemeinnützige, mildtätige oder

kirchliche Zwecke zu verwenden hat.

(4) Die vorstehenden Bestimmungen gelten entsprechend, wenn der Verein aus einem

anderen Grund aufgelöst wird oder seine Rechtsfähigkeit verliert.

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